Nachrichten zum Thema Presseecho

Presseecho Unterschiedliche Meinungen zur Großen Koalition in der SPD-Bad Säckingen

ein oder Nichtsein? Ja oder nein? Auch im SPD-Ortsverein Bad Säckingen wird leidenschaftlich über die derzeitige "GroKo-Frage" diskutiert! Es ist klar, dass es hierbei keine einheitlichen Meinungen gibt, wie man bei unseren 1. Vorsitzenden Alexander Wunderle und dem Fraktionssprecher Hidir Gürakar bestens sehen kann:

https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/GroKo-Abstimmung-SPD-Mitglieder-am-Hochrhein-sind-gespalten;art372588,9624629

Veröffentlicht am 20.02.2018

 

Presseecho Alexander Wunderle äußert sich zur Bundestagswahl

Nachzulesen im Südkurier: Alexander Wunderle, SPD-Vorsitzender, spricht von einem "traurigen Abend für die SPD und die Bundesrepublik." Seine Partei sei trotz guter Arbeit abgestraft worden: "Vielleicht waren wir zu brav und haben es zu sehr zugelassen, dass Kanzlerin Merkel sich die Erfolge zunutze gemacht hat." Er hoffe, dass die SPD nun in die Opposition gehe – auch, um zu zeigen, was Deutschland ohne die Sozialdemokratie in der Regierung fehle. Dass Rita Schwarzelühr-Sutter den Sprung ins Parlament erneut geschafft habe, sei ein Erfolg, so Wunderle.Dass ihr CDU-Kontrahent Felix Schreiner das Landtagsmandat zugunsten des Bundestages aufgegeben habe sei hingegen "verantwortungslos", denn nun verfüge der Landkreis Waldshut auf Landesebene über keine Stimme mehr.

(Quelle: https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/Das-Schlimmste-ist-eingetreten-Reaktionen-der-Parteisprecher-aus-Bad-Saeckingen;art372588,9428127)

Veröffentlicht am 25.09.2017

 

Presseecho Besuch bei der FRANKE GmbH

Gestern besuchten die Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter, Bürgermeister Alexander Guhl und der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Alexander Wunderle die FRANKE GmbH in Bad Säckingen.

 

Hier haben Sie die Möglichkeit, den interessanten Besuch nachzulesen:

https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/Die-Gastronomie-von-morgen-Schwarzeluehr-Sutter-bei-Franke-Foodservice-System;art372588,9408014

Veröffentlicht am 12.09.2017

 

Bild: Kirsten Lux, Südkurier Presseecho SPD Bad Säckingen informiert sich über Flüchtlingssituation in Rickenbach

"Die letzte Gemeinderatssitzung in Bad Säckingen ist das schlechteste Beispiel dafür, wie man mit dem Thema der kommunalen Flüchtlingsaufnahme umgehen sollte" so der Vorsitzende der Säckinger Sozialdemokraten Manuel Knapp bei der Eröffnung des Treffens in Rickenbach.
"Wir sind nach Rickenbach gekommen, um uns ein Bild von der örtlichen Situation zu machen. Wir sind der Gemeinde und dem Landratsamt dankbar, dass sie uns die Türen öffnen" bedankte sich Knapp für das unkomplizierte Zustandekommen des Treffens.
Doris Junger und Patricia Schweikert vom Landratsamt Waldshut, die Hausherrinnen der Unterkunft erklärten folglich in einer kurzweiligen Stunde dann auch die Erfahrungen mit der zentralen Unterbringung in Rickenbach und den anderen Siedlungen im Kreis. Bürgermeister Dietmar Zäpernick und Johannes Schneider (Sozialamt der Gemeinde Rickenbach)  schilderten den Alltag und das Zusammenleben der Flüchtlinge. Ihnen ist es durch das intensive Engegement gelungen, kritische Stimmen einzubinden und die Flüchtlinge zu integrieren: "Sie fallen im Dorfbild nicht auf" so Dietmar Zäpernick.
Die Sozialdemokraten aus der Trompeterstadt zeigten sich beeindruckt von der Leistung und nahmen einige Tipps mit nach Hause.
 

Lesen Sie hier die Presseberichte dazu.
Südkurier
Badische Zeitung

Veröffentlicht am 25.10.2014

 

Presseecho Hindenburg ade - scheiden tut weh?

Ein Kommentar von Manuel Knapp.

Der Forderung nach Beibehaltung des Namens Hindenburg für eine Schule kann nicht aufrechterhalten werden, solange von einem falschen Geschichtsbild der Person Hindenburgs und seiner Politik ausgegangen wird. Ein ständiges Ringen um diesen Namen bringt keinen Frieden für die Schule, die Lehrer, Schüler und Eltern. Die Schule hat in eigener Verantwortung einen historisch-beständigen Namen gewählt, ein Symbol für all das was sie in Zukunft den Kindern vermitteln möchte – Brückenbauen. Dem Rektor der zukünftigen Rheinbrückschule und allen Beteiligten ist hier eine große Anerkennung auszusprechen. Es zeichnet sich eine demokratische Mehrheit im Stadtrat für den Antrag der Schule ab, welche auch von der Bevölkerung gedeckt wird.

Veröffentlicht am 20.02.2013

 

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