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Nachrichten zum Thema Presseecho
Presseecho Gustav-Struve-Hut für Rita Schwarzelühr-Sutter
Der Südkurier berichtet am Freitag: Einen Vorgeschmack auf ein langes Wahlkampfjahr gab die Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter beim Politischen Aschermittwoch der Wehrer SPD. Die 47-jährige, die sich im September erneut um das Bundestags-Direktmandat im Wahlkreis Waldshut bewirbt, wurde als erste Frau mit dem „Gustav-Struve-Hut“ ausgezeichnet.
Die Stimmung für die Sozialdemokraten scheint derzeit gar nicht so schlecht zu sein, wie es die aktuellen Meinungsumfragen andeuten – zumindest wenn man die Besucherzahl der Veranstaltung am Mittwochabend betrachtet. Das Nebenzimmer des Gasthauses Krone war sehr gut gefüllt, als die Wehrer SPD-Vorsitzende Karin Kaiser Parteifreunde und Gäste auf den Wahlkampf einstimmte. „Die Kommunalwahl am 7. Juni ist die wichtigste Wahl für uns vor Ort“, hob Kaiser die Bedeutung der Gemeinderatswahlen hervor. Noch gut fünf Wochen haben die Parteien Zeit, Kandidatenvorschläge zu sammeln.
Veröffentlicht von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de am 28.02.2009
Presseecho Rita Schwarzelühr-Sutter erhält den Struve-Hut
Die Badische Zeitung berichtet in ihrer Freitagsausgabe: Am Aschermittwoch gedachte der SPD-Ortsverein (Wehr) der Ideen der Badischen Revolution und verlieh zum fünften Mal den Struve-Hut. Zum ersten Mal wurde eine Frau ausgezeichnet: die SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter.
Die Ortsvereinsvorsitzende Karin Kaiser betonte, dass es 1848 auch in Wehr Sympathisanten für die Revolution gegeben habe. Die Geehrte betonte, dass auch Frauen im Kreis der Revolutionäre zu finden waren. "Wir wissen das, weil damals Verzeichnisse existierten, in denen all diejenigen verzeichnet waren, die bei der Revolution aktiv war. So etwas gibt es nicht nur bei der Bundesbahn." Allerdings konnten sich selbst die Revolutionäre nicht durchringen, den Frauen genau die gleichen Rechte zuzugestehen, so dass die Damen noch rund 70 Jahre auf das Wahlrecht warten mussten.
Veröffentlicht von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de am 28.02.2009
Presseecho Badische Zeitung: Müntefering mahnt, "fair" zu bleiben
Der SPD-Vorsitzende kam und Ärzte, Arzthelferinnen, Physiotherapeuten und Patienten bereiteten ihm ein Pfeifkonzert. Rund 200 Demonstranten bevölkerten die Laufenburger Altstadt. "Münte" blieb gelassen und mahnte zu Fairness.
BAD SÄCKINGEN/LAUFENBURG. Rund 200 Demonstranten nutzten gestern den Besuch des SPD-Chefs Franz Müntefering in Laufenburg, um lautstark gegen die Gesundheitspolitik zu demonstrieren. "Ulla Schmid und SPD tun den Patienten weh" skandierten Ärzte, Arzthelferinnen, Physiotherapeuten und Patienten. "Münte" ging auf die Demonstranten zu. "Nun bleibt mal fair" ärgerte er sich über den pauschalen Unmut gegen die SPD. Den Vorsitzenden des Medizinischen Regio Verbundes (MRV), Olaf Boettcher, forderte er auf, die Probleme schriftlich zu fixieren. Dann gebe es eine Basis für Gespräche mit den Kassenärztlichen Vereinigungen auf Bundes- und Landesebene.
Veröffentlicht von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de am 30.01.2009
Presseecho Badische Zeitung: Badisch-Feines für "Münte"
LAUFENBURG. "Hohe Gäste" haben sich für heute, Freitag, am Hochrhein angesagt. Zusammen mit der Bundestagsabgeordneten Rita Schwarzelühr-Sutter wird in Laufenburg SPD-Chef Franz Müntefering erwartet. Im Restaurant "Zur alten Post" wird er mit seinem Tross von mehr als 50 Leuten zu Mittag speisen. Daneben sollen einige regionale Parteigrößen für ihre Verdienste in der SPD geehrt werden.
Es wimmelt und wuselt in allen Ecken der "Alten Post", die Fensterputzer sind gerade mit ihrer Arbeit fertig. Restaurantchefin Petra Baumann-Draganski lacht. "Das ist unser vorgezogener großer Frühjahrsputz. Den machen wir sonst erst nach Fasnacht, aber wenn ein so besonderer Gast kommt, dann will man es natürlich auch besonders schön und ordentlich haben." Derweil poliert Azubi Judith Benz im Gastraum mit weißen Handschuhen das Besteck, Birgit Krause deckt gewissenhaft den kreisrunden Tisch in der Mitte des Raumes für acht Personen. Ein wenig von der großen Aufregung ist hier im Gastraum schon spürbar, zwei bis drei Tage Vorlauf seien schon notwendig, eine solche Gesellschaft bis ins kleinste Detail durchzuplanen und vorzubereiten. Nur noch die Dekoration fehlt, die wird stilecht auf den Gast abgestimmt sein, verrät Petra Baumann-Draganski, "im SPD-Look, ein kleiner roter Topf mit weißem Schleierkraut und einer roten Rose."
Veröffentlicht von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de am 30.01.2009
Presseecho Südkurier: Für Münte gibt's Poulardenbrust
Ärzte und andere in Gesundheitsberufen Tätige wollen den SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering bei seinem Besuch heute Mittag in Laufenburg mit einer Demonstration gegen die Gesundheitspolitik der großen Koalition empfangen. Weitaus willkommener wird „Münte“ sich da in der Alten Post fühlen. Das Gastronomen-Ehepaar Siegfried Draganski und Petra Baumann-Draganski setzt beim Besuch des populären Politikers ganz auf badische Gastlichkeit und Küche – „bodenständig und traditionell“, sagt Siegfried Draganski.
Zum Mittagessen gibt es für den SPD-Politiker und rund 50 weitere geladene Gäste zur Vorspeise Feldsalat mit Speck und Kracherle. Als Hauptgang kommt in Grauburgunder geschmorte Poulardenbrust mit glasierten Karotten und hausgemachten Bandnudeln auf den Tisch. Dazu werden Ihringer Grauburgunder vom Weingut Heger und Sasbacher Spätburgunder von der Winzergenossenschaft Sasbach gereicht, verraten uns die Draganskis. Das Dessert fällt aus. „Dafür haben sie keine Zeit“, bedauert Siegfried Draganski. Rote Rosen und weißes Schleierkraut schmücken die festlich gedeckten Tafeln.
Veröffentlicht von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de am 30.01.2009
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