Nachrichten zum Thema Presseecho

Presseecho Demonstration gegen das Pumpspeicherkraftwerk

Am vergangenen Samstag nutzten zahlreiche Menschen die Möglichkeit, sich am Stand der SPD über die Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke zu informieren. Gleichzeitig fand auch die Demo der Bürgerinitative in der Säckinger Fussgängerzone statt. Bei klirrender Kälte kamen rund 300 Menschen aus der Region, um ihrem Unmut kundzutun. Lesen Sie hierzu die Artikel der Presse:

Badische Zeitung
Südkurier

Veröffentlicht am 29.11.2010

 

Presseecho Die SPD vollzieht den Generationswechsel

Lesen Sie hier die Presseberichte unserer Lokalzeitungen zur Jahreshauptversammlung vom 19. November 2010.

Badische Zeitung
Südkurier

Veröffentlicht am 22.11.2010

 

SPD Kreisvorsitzende Rita Schwarzelühr-Sutter Presseecho Südkurier: SPD Frau rückt in Bundestag nach

Rita Schwarzelühr-Sutter geht als Nachfolgerin des verstorbenen Hermann Scheer ins Bundesparlament nach Berlin

Kreis Waldshut (hjh) Der Bundestagswahlkreis 288 ist wieder mit zwei Abgeordneten in Berlin vertreten. Die ehemalige Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter (48) rückt als Nachfolgerin des verstorbenen Hermann Scheer ins Bundesparlament nach. Bei der Wahl im vergangenen Jahr hatte die Betriebswirtin aus Lauchringen den Wiedereinzug in den Bundestag knapp verfehlt. Sie war bereits von 2005 bis 2009 Mitglied der SPD-Bundestagsfraktion. Die Waldshuter Kreisvorsitzende der Sozialdemokraten ist derzeit auch Mitglied im Kreistag und im Gemeinderat Lauchringen. Welche Ämter sie behalten werde, müsse sie am Wochenende zunächst in Ruhe sortieren, erklärte die Mutter zweier Kinder gestern auf Anfrage. Ihren eigenen beruflichen Neustart nach dem Verlust des Mandates im September 2009 werde sie nun zurückstellen, Politik bedeute ihr viel. Die Familie habe ihr politisches Engagement bisher mitgetragen und werde es auch künftig tun.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de am 16.10.2010

 

Gürakar & Winkler (Bild: Badische Zeitung) Presseecho Alfred Winkler für erneutes Landtagsmandat nominiert

Die SPD im Landtagswahlkreis Waldshut schickte am Mittwoch auf ihrer Nominierungskonferenz in Lauchringen erneut den Landtagsabgeordneten Alfred Winkler ins Rennen um einen Sitz im neu zu wählenden Landesparlament. Die Landtagswahl findet im März 2011 statt.

Zweitkandidat ist der Bad Säckinger Bürgermeister Stellvertreter und Vorsitzender des SPD Ortsvereins Hidir Gürakar, der auch stellvertretender Vorsitzender der Kreis SPD ist. Auf der Nominierungsversammlung sprach auch der Baden-Württembergische Landesvorsitzende der SPD, Dr. Nils Schmid. Dieser hatte sich zuvor bereits den ganzen Tag über im Kreis Waldshut aufgehalten und verschiedene Termine vor Ort wahrgenommen.

Presseberichte
Zum Besuch des Landesvorsitzenden Nils Schmid:

Badische Zeitung: Der Rote in Rothaus
Südkurier: Brauerei beeindruckt SPD Landesvorsitzenden

Zur Wahl von Alfred Winkler und Hidir Gürakar
Badische Zeitung: Ein wichtiges Sprachroh
Südkurier: SPD nominiert Alfred Winkler

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de am 24.09.2010

 

Presseecho Südkurier: Meistens gegen Projekt Atdorf

Bad Säckingen – Die große Mehrheit der Region ist gegen den Bau des geplanten Pumpspeicherkraftwerkes Atdorf. Zu diesem Eindruck kamen der SPD-Ortsverein Bad Säckingen sowie die Bürgerinitiative (BI) Atdorf.

Beide veranstalteten am Samstagvormittag, unabhängig von einander Infostände in der Bad Säckinger Innenstadt.

„Wir hatten viele gute Gespräche mit den Bürgern. Dabei stellten wir eine überwiegend ablehnende Haltung dem Bauprojekt gegenüber fest“, so das Fazit von Manuel Knapp (SPD). Insgesamt hätten die Menschen sehr großes Interesse am Thema gezeigt. Hidir Gürakar, der SPD-Ortsvereinvorsitzende, berichtet: „ Häufig kam die Frage auf, ob wir das Pumpspeicherkraftwerk denn überhaupt benötigen.“

Hans-Peter Karrer von der BI Atdorf: „Die Leute verlangen, dass die Autobahn 98 und Atdorf gemeinsam geplant werden müssen.“ In der Bevölkerung herrsche große Verunsicherung durch widersprüchliche Aussagen und Gutachten. „Die Menschen wissen nicht mehr, was sie glauben sollen.“ Das betreffe insbesondere die Frage, ob das Speicherkraftwerk überhaupt notwendig sei, aber auch welche Risiken das Projekt beinhalte. „Viele fürchten sich weiterhin vor Erdbeben und bleibenden Klimaveränderungen“, erklärt Karrer. Vielfach sei kritisiert worden, dass die Schluchseewerk AG nur unzureichend nach Alternativen gesucht habe.

Veröffentlicht am 10.05.2010

 

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