Kreisverband Gemeinsam für die Region! Gegen die Schließung der Papierfabrik Albbruck

Die SPD-Kreisverbände Waldshut und Lörrach rufen zur Teilnahme an der Demonstration gegen die Schließung der Papierfabrik Albbruck auf.

"Wir wollen mit unserer Teilnahme an der Groß-Demo ein deutliches Zeichen gegen die angekündigte Schließung der Papierfabrik Albbruck setzen und Solidarität mit den 560 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Auszubildenden zeigen", erklären Rita Schwarzelühr-Sutter, SPD-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnet und der Lörracher SPD-Kreisvorsitzende Klaus Eberhardt. "Gemeinsam wird der Widerstand mächtig. Deshalb rufe ich alle Bürgerinnen und Bürger auf, am Freitag um 16 Uhr bei der Papierfabrik auf dem Parkplatz an der B34 ein Zeichen gegen die Schließung zu setzten", so Rita Schwarzelühr-Sutter.

Am: Freitag, den 16. September
Um: 16 Uhr
Star: Bei der Papierfabrik auf dem Parkplatz der B 34
Ziel: Kaolinplatz (mit Schlußkundgebung)

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de am 15.09.2011

 

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Veröffentlicht am 13.09.2011

 

Kreisverband Unterschriftenaktion Betreff Rettung Papierfabrik Albbruck

Mit einer auf der Website Rettung Papierfabrik Albdruck zum Download angebotenen Unterschriftenliste bitten wir Sie, fleißig Unterschriften gegen die Schließung der Papierfabrik zu sammeln. Diese werden am 15.9.2011 an den Ministerpräsidenten übergeben.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de am 09.09.2011

 

MdB und MdL Zur Rettung der Papierfabrik Zeitungsverleger ins Boot holen

«Der Erhalt der Papierfabrik ist auch im Interesse der Zeitungsverleger. Deshalb habe ich mich an den Präsidenten des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger gewandt und um Unterstützung im Kampf gegen die Schließung gebeten. Die Monopolisierung der Papierherstellung bei UPM mit dem Ziel, höhere Papierpreise bestimmen zu können, führt zu erhöhten Produktionskosten bei den Verlagen. Besonders betroffen sind große Abnehmer wie der Springer Verlag und die Otto Group, die ich ebenfalls per Brief um Einmischung gebeten habe. Je stärker der Widerstand gegen die Schließung, desto größer sind Chancen alternative Lösungen zu finden“, sagte die Waldshuter SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter.

Gegen die Schließung der Papierfabrik in Albbruck durch den finnische Konzern UPM-Kymmene Corporation hat sich breiter Widerstand gebildet. „Die ganze Region zeigt sich solidarisch mit den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, deren Jobs vor dem Aus stehen. Die Landesregierung ist mit dem Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid aktiv, der die sang- und klanglose Schließung nicht hinnehmen will. Wenn wir auch noch die Kundschaft von UPM ins Boot holen können, dann steht UPM einer breiten Front gegenüber und kann sich nicht konstruktiven Verhandlungen entziehen“, erklärte die Waldshuter SPD-Abgeordnete.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de am 08.09.2011

 

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