Hidir Gürakar MdL freut sich über die Landesmittel MdB und MdL Integrationsarbeit: 15.000 Euro für Landkreis Waldshut

Ministerium für Integration treibt mit 3,6 Millionen Landesmittel für Integrationsarbeit in den Kommunen Strukturbildung weiter voran

Zuschuss in Höhe von 15.000 Euro für Landkreis Waldshut und 24.000 Euro für die Stadt Rheinfelden

Integrationsarbeit findet vor Ort statt in den Kreisen, Städten und Gemeinden des Landes. Wie Hidir Gürakar MdL heute mitteilte, erhält sowohl der Landkreis Waldshut für soziale Beratung und Betreuung Fördermittel in Höhe von 15.000 Euro, als auch die Stadt Rheinfelden für ihr Projekt „Begegnung der Kulturen“ in Höhe von 24.000 Euro vom Land.

„Die Kommunen sind unsere wichtigsten Partner, um die Integration in Baden- Württemberg voranzubringen, denn hier wird oft schon seit Jahren engagierte Integrationsarbeit geleistetso Hidir Gürakar (SPD). Hidir Gürakar weisst auf den Umstand hin, dass nach einer ersten Förderungsphase Projekte dann wieder enden, wenn die Zuschüsse enden. Genau hier setzt das Förderprogramm des Landes an, das sich seit seinem Start im Jahr 2013 als Erfolgsmodell entpuppt hat. 

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de am 19.05.2014

 

Pressemitteilungen „Grün-Rot ermöglicht mehr direkte Demokratie auf kommunaler Ebene“

 

Eckpunkte zu neuer Kommunalverfassung verbessern Bürgerbeteiligung

MdL Hidir Gürakar (SPD): „Die Landesregierung stärkt die Macht der Bürger"

Die von der Landesregierung verabschiedeten Eckpunkte zur Änderung der Kommunal-verfassung werden nach Ansicht des SPD-Landtagsabgeordneten Hidir Gürakar die Beteiligungsmöglichkeiten auf kommunaler Ebene deutlich verbessern. „Grün-Rot wagt mehr direkte Demokratie", sagte Hidir Gürakar (SPD). Baden-Württemberg mache im Bundesländervergleich einen überfälligen Schritt nach vorne und stärke die Beteiligungs- und Mitwirkungsrechte der Menschen auf breiter Front.

Veröffentlicht am 14.05.2014

 

Stadtblatt Erschütternde Ignoranz

von unserem Mitglied Hartmut Fricke

Sie berichten in Ihrem Artikel über den „Antrag zur schnellen Umsetzung eines einfach gestalteten Spielplatzes“ in der letzten Gemeinderatssitzung. Von Seiten der Stadtverwaltung wurde dazu – für alle Anwesenden offensichtlich – ein auf der Basis des Antrages weiter entwickeltes Konzept in Verbindung mit einem Urban-Gardening-Projekt vorgestellt. Sie zitieren Gemeinderat Clemens Pfeiffer, der kritisierte, die Idee entspräche nicht dem ursprünglichen Wunsch des Gemeinderates. 

Veröffentlicht am 14.05.2014

 

Stadtblatt Jahrmarkt der Eitelkeiten

Von unserer Kandidatin Kathrin Schwarz

Bei der Gemeinderatssitzung am Montag hatte man für ein paar Minuten eine Vorstellung davon, wie schön Engagement, Ideenreichtum und neue Wege aussehen können. Herr Rohrer zeigte eine durchdachte Präsentation, wie man den Minigolfplatz gestalten könnte. Es gab einen Zeitplan, zehn Personen, Fachleute, die bei der Gründung des dafür nötigen Vereins sofort loslegen wollten und die Kosten wären gering gewesen- wenn man die Alternative betrachtet, dass man für eine Holzbank, einer faden Bienenwippe und einem Holzkletterspielgerät genauso viel ausgeben kann.

Veröffentlicht am 14.05.2014

 

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