Die jüngste Gemeinderatssitzung zeigte, wie sehr Zahlen unser Leben bestimmen. Die kleinen Fraktionen wollten sich durch Rechentricks mehr Sitze in den Ausschüssen sichern. Da schaute man genau hin und wollte brillieren. Dass dies das demokratische Wahlergebnis aber ad absurdum führen würde, spielte keine Rolle. Sogar Vertreter der Freien Wählergemeinschaft ließen sich bei diesem Antrag in die Niederungen der von Ihnen selbst so verachteten „Parteipolitik“. Denn nichts anderes war dieser Versuch der „Koalition der Kleinen“, dem parteipolitischen Gegner Stimmenanteile abzujagen.
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Veröffentlicht am 25.07.2014
Unser Landtagsabgeordneter Hidir Gürakar nutzt die ersten Tage der kommenden Sommerferien um Pflege- und Seniorenwohnheime zu besuchen. Hidir Gürakar, der in Stuttgart unter anderem in der Enquetekommission „Pflege in Baden-Württemberg“ des Landtages mitarbeitet, nutzt die sitzungsfreie Zeit, um einen Einblick in die Einrichtungen und ihr Management zu bekommen. „Ich möchte mir einen persönlichen Eindruck verschaffen. Den Menschen auf und vor der Bettkante zu hören“ betont Gürakar. Mit seinen Besuchen sieht der Landtagsabgeordnete einen wichtigen Baustein für die Arbeit in Stuttgart. „Der immer stärker in den Fokus rückende demographische Wandel wird entscheidend davon abhängen, von welchem Alters- und Gesellschaftsbild wir in Zukunft ausgehen“ so Gürakar und unterstreicht „wir als Gesellschaft dürfen das Alter nicht als Bedrohung oder per se als Gebrechen sehen und mit Krankheit gleichsetzen“. Insgesamt wird die Tour an zwölf Einrichtungen Halt machen. Darunter befinden sich kommunale, private und von der Wohlfahrtspflege getragene Einrichtungen. „Darin liegt für mich der besondere Mehrwert der Tour. Wo gibt es Unterschiede und wo stehen alle vor den gleichen Herausforderungen. Ich freue mich auf den Erkenntnisgewinn“ so der Sozialdemokrat abschließend.
Nach der Tour ist aber nicht Schluss. Nach einer Evaluierungsphase werden dann Pressegespräche mit den lokalen Zeitungen geführt werden. Die Ergebnisse werden ebenfalls in einer Veranstaltung im Herbst mit Fraktionskollegen hier im Wahlkreis diskutiert werden.
Folgende Termine sind geplant ...
Veröffentlicht von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de am 22.07.2014
Landtagsabgeordneter Hidir Gürakar (SPD) nutzt die ersten Tage der kommenden Sommerferien um Pflege- und Seniorenwohnheime zu besuchen. Hidir Gürakar, der in Stuttgart unter anderem in der Enquetekommission „Pflege in Baden-Württemberg“ des Landtages mitarbeitet, nutzt die sitzungsfreie Zeit, um einen Einblick in die Einrichtungen und ihr Management zu bekommen. „Ich möchte mir einen persönlichen Eindruck verschaffen. Den Menschen auf und vor der Bettkante zu hören“ betont Gürakar. Mit seinen Besuchen sieht der Landtagsabgeordnete einen wichtigen Baustein für die Arbeit in Stuttgart. „Der immer stärker in den Fokus rückende demographische Wandel wird entscheidend davon abhängen, von welchem Alters- und Gesellschaftsbild wir in Zukunft ausgehen“ so Gürakar und unterstreicht „wir als Gesellschaft dürfen das Alter nicht als Bedrohung oder per se als Gebrechen sehen und mit Krankheit gleichsetzen“.
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Veröffentlicht am 21.07.2014
Mit der Verabschiedung einer Ministererklärung des hochrangigen UN-Forums für nachhaltige Entwicklung (HLPF) und des UN-Wirtschafts- und Sozialausschusses (ECOSOC) ist am Mittwoch, den 9. Juli 2014 das Ministersegment des HLPF abgeschlossen worden. In der Erklärung wird u.a. bekräftigt, dass das HLPF die Einhaltung der künftigen Post 2015-Agenda überprüfen wird, die bei einem UNO-Gipfel im September 2015 beschlossen werden soll.
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Veröffentlicht am 14.07.2014
Das Anbringen von Feuerlöschern hatte im AKW Leibstadt zur Beschädigung der Stahlwand geführt, die als Containment, also als Schutzwand vor radioaktiver Strahlung schützen sollte.
Der Landtagsabgeordnete Hidir Gürakar (Bad Säckingen), der in der Stuttgarter SPD-Fraktion zuständig für Fragen rund um die Reaktorsicherheit ist, zeigt sich entsetzt ob der Leichtsinnigkeit der Maßnahmen und der Verschleppungstaktik bei der Kommunikation dieses Vorfalles.
„Die Nutzung von Kernenergie gleicht einem Spiel mit dem Feuer. Die GAUs und Unfälle in den vergangenen Jahren in der Kernenergiebranche haben zu Recht ein Misstrauen gegenüber der Nutzung der Kernenergie innerhalb der Bevölkerung geführt. Das leichtsinnige Anbringen der Feuerlöscher und die zögerliche Nennung des Unfallzeitpunktes über zwei Wochen nach den Geschehnissen baut nicht gerade Vertrauen innerhalb der Bevölkerung gegenüber den Betreibern und der Kerntechnik per se auf“ so der Abgeordnete Gürakar (SPD), dessen Hochrheinwahlkreis in unmittelbarer Nähe zum AKW Leibstadt liegt.
Veröffentlicht von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de am 08.07.2014