MdB und MdL Unterstützung im Taxistreit

SPD-Kreisvorsitzende Rita Schwarzelühr-Sutter: Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel sagt Unterstützung im Taxistreit zu: Bundeswirtschaftsministerium wird Problematik der EU-Kommission unterbreiten

Das Amt für Wirtschaft und Arbeit im Kanton Zürich hatte die deutschen Taxiunternehmen in einem Schreiben darauf aufmerksam gemacht, dass jede Fahrt in die Schweiz künftig ab dem 9. Tag im Kalenderjahr vor Fahrtbeginn online angemeldet werden muss und höchstens 90 Tage im Jahr Fahrten vom Flughafen Zürich aus vorgenommen werden dürfen. Verstöße werden mit bis zu 5000 Schweizer Franken geahndet.

Nachdem sich die SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter in Sachen Taxistreit mit einem Schreiben an Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel gewandt hatte, kam nun die Antwort aus dem SPD-geführten Haus. Wirtschaftsminister Gabriel sicherte darin zu, er werde sich gerne dafür einsetzen, dass die Rechte der deutschen Taxi-Betreiber bei grenzüberschreitenden Fahrten weiterhin vollumfänglich gewahrt bleiben.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de am 05.06.2015

 

Stadtblatt Der SPD OV zur Klinikstandort-Diskussion

Auszüge aus der Rede zum Klinikstandort, Manuel Knapp SPD OV Vorsitzender Bad Säckingen
22.05.2015, 19:30 Uhr Hotel Goldener Knopf

-Es gilt das gesprochene Wort-

Ein Thema, das die Infrastruktur und die Ressourcennutzung gleichermassen verbindet, sehen wir in der Diskussion um die Standorte der Kliniken im Landkreis Waldshut.

Und mich möchte hier gleich anfügen, der Wandel kommt schneller, als wir es von den anderen Infrastrukturdiskussionen kennen und wir sind gefordert, kluge und für unsere Region vielleicht auch bislang ungewöhnliche Wege zu gehen, denn: Wenn es um eine belastbare Gesundheitsinfrastruktur geht, dürfen wir nicht warten bis uns Lösungen präsentiert werden, wir müssen uns einbringen.

Veröffentlicht am 27.05.2015

 

Pressemitteilungen Spital-Frage und Flüchtlinge bewegen

Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins. Aktuelle kommunalpolitische Themen im Fokus

Spital, Brennet-Areal, Erweiterung der Beck-Arkaden, Flüchtlingsunterbringung – alles Projeke, die Stadt aktuell derzeit bewegen. Auch bei Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins standen die aktuellen Top-Themen der Kommunalpolitik im Fokus. „Kluge und ungewöhnliche Wege“ sind für Vorsitzenden Manuel Knapp bei der Lösung der Spitalfrage gefordert, im Sinne einer „belastbaren Gesundheitsinfrastruktur“ in der Region. Dabei gelte es auch über Stadt- und Kreisgrenzen hinaus zu denken und die digitalen Neuerungen in der medizinischen Versorgung zu diskutieren. Es eröffne sich jedenfalls „ein Fenster der Möglichkeiten“. Beim Ortsverein wolle man nun zunächst das zweite Gutachten abwarten, dann an Lösungsvorschlägen arbeiten.

Veröffentlicht am 26.05.2015

 

MdB und MdL Als junge Botschafter für ein Jahr in die USA: Bewerberinnen und Bewerber für 2016/2017 gesucht

Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) zwischen dem Deutschen Bundestag und dem US-Kongress werden zahlreiche Stipendien für ein Austauschjahr in den USA vergeben. Waldshuts SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter ermuntert Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige zur Bewerbung und diese einmalige Chance zu nutzen:

„Die Stipendiaten übernehmen als „junge Botschafter“ Deutschlands in den USA eine wichtige Rolle und erleben durch persönliche Kontakte politische, gesellschaftliche und kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Dies fördert das gegenseitige Verständnis und stärkt die deutsch-amerikanischen Beziehungen nachhaltig“, so Rita Schwarzelühr-Sutter.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de am 19.05.2015

 

MdB und MdL Unterstützung für einen Staatsvertrag über das Schweizer Atomendlager

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter freut sich über die Unterstützung der Konstanzer CDU-Kollegen aus Bund und Land bei der Forderung eines Staatsvertrags zum Atomendlager. "Weil die Sicherheit über die nationalen Grenzen der Schweiz hinaus gefährdet sein kann, ist es sinnvoll, wenn ein Staatvertrag die Rechte und Pflichten klar und deutlich festschreibt", so die Abgeordnete. Es sei wichtig, dass die Region gemeinsam zusammenstehe, um diese Position gegenüber der Schweiz deutlich zu machen. Schließlich seien durch ein grenznahes Endlager die Kreise Waldshut, Konstanz und Lörrach betroffen. Bereits 2013 hatte sich die SPD-Bundestagsabgeordnete mit mehreren Fragen an die schwarz-gelbe Bundesregierung gewandt: "Auf meine 2013 an die Bundesregierung gestellte Anfrage nach der Notwendigkeit eines Staatsvertrages antwortete mir die damalige Umweltstaatssekretärin Ursula Heinen-Esser (CDU), dass dies nicht erforderlich sei, da die bestehenden Vereinbarungen ausreichend seien. Der Bundesregierung stünden keine nationalen, internationalen und völkerrechtlichen Möglichkeiten zur Verfügung, um die Schweiz zu einer strategischen Umweltprüfung (SUP) zu verpflichten. Die Schweiz sei nicht Vertragspartei des sogenannten SEA-Protokolls der UNECE (UN-Wirtschaftskommission für Europa). Dieses sieht eine SUP bereits im vorgelagerten Standortauswahlverfahren (Anmerkung: in der 2. Etappe des Sachplanverfahrens) vor.

"Gerade weil die Schweiz nicht zu einer strategischen Umweltprüfung (SUP) völkerrechtlich verpflichtet ist, halte ich es für wichtig, mit der Schweiz über einen Staatsvertrag spätestens zu Beginn der 3. Etappe erneut zu diskutieren. Der Staatsvertrag muss u.a. Maßnahmen zur Verhinderung bzw. Verringerung der Auswirkungen in der grenznahen Region regeln", so Rita Schwarzelühr-Sutter.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de am 10.04.2015

 

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