Vom Land benachteiligt: Der Kreis WT Kreisverband Benachteiligung bei Bildung, Verkehr und Polizei

Die SPD-Kreisdelegiertenkonferenz des Landkreises Waldshut hat an ihrer Zusammenkunft vom 04.07.2008 eine Resolution an die Landesregierung Baden-Württembergs verabschiedet. Darin wird die Benachteiligung des Ländlichen Raumes und speziell des Landkreises Waldshut bemängelt und Abhilfe gefordert.

"In Sonntagsreden wird die Stärkung des ländlichen Raumes beständig thematisiert. Die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus. Die Infrastruktur des Landkreises Waldshut ist in den Bereichen Bildungsstandort, Verkehrsinfrastruktur und Sicherheit durch die Entscheidungen der CDU Landesregierung verschlechtert worden. Im Wettbewerb der Regionen werden diese Standortfaktoren eine immer größere Rolle spielen" formulierten die Kreisdelegierten.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de am 08.07.2008

 

JUSOS auf der Rheinbrücke Jusos in Aktion Brügge sin zum drüber goh

"Brügge sin zum drüber goh" war das Motto des grenzüberschreitenden Treffens der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten am vergangenen Wochenende.

Nachdem sich die Sektions- und Kreisverbandsmitglieder der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten (Jusos) beiderseits des Hochrheins auf der historischen Laufenburger Brücke getroffen hatten wurde das Ziel der Veranstaltung konsequent verfolgt: "Kennenlernen und Planen gemeinsamer, grenzüberschreitender Aktionen" umschreibt der Initiator des Treffens, der Waldshuter Juso Kreisvorsitzende Manuel Knapp den Fokus. Nach einem kurzen Stadtrundgang eröffnete er später die gemeinsame Konferenz im Pfarrheim Heilig Geist.

Robert Terbeck, SPD-Ortsvereinsvorsitzender und stellvertretender Bürgermeister begrüßte die rund 30 Gäste und freute sich über den Gedanken des grenzüberschreitenden Austausches. Er unterstrich gleichzeitig die gut funktionierende Zusammenarbeit der beiden Städte und führte dazu als Beispiel die gemeinsme D/CH Jugendarbeit an.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de am 08.07.2008

 

Gabi Rolland tritt wieder an Presseecho Südkurier: Vier wollen nach Brüssel

Der Südkurier beschäftigt sich in seiner heutigen Ausgabe mit der Kreisdelegiertenkonferenz der SPD im Kreis Wadshut vom vergangenen Freitag. Ein Beitrag von VON MANFRED HERBST.

Vier Südbadener wollen für die SPD nach Europa, um Europa in die Region zu bringen. Auf der Kreisdelegiertenkonferenz der Waldshuter SPD am Freitag in Tiengen, stellten sich die vier Bewerber um die Kandidatur zur Europawahl 2009 vor.

Waldshut-Tiengen - Das Nein der Iren zum EU-Vertrag hat auch die SPD in Südbaden betroffen gemacht. Alle vier südbadischen Kandidaten um einen Sitz im Europaparlament betonten auf der Kreisdelegiertenkonferenz der Waldshuter SPD am Freitag die Notwendigkeit, Europapolitik transparenter und ihre direkten Auswirkungen vor Ort anschaulich zu machen. Auch in konkreten Zielen ihrer Europapolitik gab es kaum Differenzen bei den vier Bewerbern, von denen keiner aus dem Kreis Waldshut stammt.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de am 07.07.2008

 

Der Plenarsaal des Europaparlaments Europa Delegiertenwahl: SPD WT bereitet Europawahl 2009 vor

Die SPD im Kreis Waldshut hat sich in einer so genanten Kreisdelegiertenkonferenz am Freitag mit der Europaparlamentswahl 2009 beschäftigt.

Im Tienger Hotel "Bercher" wählten die Delegierten der Ortsvereine im Kreisgebiet ihre Vertreter für eine Landeskonferenz im September. Auf dieser wiederum wird bestimmt, welche Kandidatinnen und Kandidaten in das Rennen um die Parlamentsmandate geschickt werden.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de am 06.07.2008

 

Pressemitteilungen Schwarzelühr-Sutter begrüßt Ablehnung des Gesuchs für gekröpften Nordanflug

„Ich begrüße die Entscheidung des schweizerischen Bundesamtes für Zivilluftfahrt (BAZL), den riskanten gekröpften Nordanflug nicht zu genehmigen.

Das Anflugverfahren lehne ich aus Sicherheitsgründen grundsätzlich ab. Ich habe immer darauf hingewiesen, dass das Verfahren unsicher ist und auch von den Piloten als zu riskant abgelehnt wird. Auch aufgrund der besonderen Nähe zu Atomkraftwerken ist das Verfahren unverantwortlich“, sagte Rita Schwarzelühr-Sutter (SPD). „Grundsätzlich ist der Betrieb des Flughafens Zürich eine Schweizer Angelegenheit. Für die Gespräche zwischen Deutschland und der Schweiz erwarte ich einen konstruktiven Vorschlag der Schweizer, der für die süddeutsche Region eine Entlastung beinhaltet“, sagte die Waldshuter SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de am 03.07.2008

 

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