„Aufhören zu jammern“ fordert Ute Vogt Reden/Artikel Ute Vogt: „Aufhören zu jammern“

Die derzeitigen Umfragewerte für die Bundes-SPD sind nach Ansicht von Baden-Württembergs SPD-Vorsitzender Ute Vogt kein Grund zur Panik. „Schnellschüsse würden uns jetzt nicht weiterhelfen“, sagte Vogt der Deutschen Presse-Agentur am 6. Juni in Stuttgart.

Zuletzt hatte es aus der Partei Forderungen gegeben, die Frage der Kanzlerkandidatur zwischen SPD-Chef Kurt Beck und Außenminister Frank-Walter Steinmeier rascher als geplant zu klären. „Personalentscheidungen würden verpuffen, wenn es nicht gelingt, eine inhaltliche Geschlossenheit hinzukriegen“, sagte Vogt. „Die Forderung, ein Kaninchen aus dem Hut zu zaubern, ist eher unpolitisch.“

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de am 06.06.2008

 

Projekte Vertreter aus Lauchringen und Titisee-Neustadt in Berlin

Erstmals trafen sich Vertreter der 500 deutschen Mehrgenerationenhäuser zu einer ganztägigen Veranstaltung in Berlin. Mit dem Begegnungscafé Neustadt und dem Familienzentrum Lauchringen waren gleich zwei Häuser aus der Region auf der Tagung vertreten.

Gemeinsam mit den beiden Waldshuter Bundestagsabgeordneten Rita Schwarzelühr-Sutter (SPD) und Thomas Dörflinger (CDU) und weiteren Politikern diskutierten die Fachleute über Herausforderungen generationenübergreifender Arbeit, Zivilmanagement und Angebote für ältere Menschen.

„Ich freue mich sehr, dass unser Wahlkreis mit beiden Mehrgenerationenhäusern hier in Berlin vertreten ist. Als Patin des Familienzentrums Lauchringen weiß ich, welche hervorragende Arbeit in diesen Häusern geleistet wird“, sagte Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de am 28.05.2008

 

Landeanflug über dem Hausgarten Standpunkte Gesamtbetrachtung inklusive Flughafen-Nutzen

Zur Veröffentlichung des ersten Berichts zum Züricher Fluglärm-Index (ZFI) sagte die SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter: „Nach dem Besuch der Bundeskanzlerin Angela Merkel in Bern versuchen die Schweizer durch allerlei Tricks und Zahlenspielchen, ihre Auffassung, Deutschland müsse mehr Fluglärm tragen, zu belegen. Der Beschluss, gemeinsam neu zu messen, ist zu kurz gesprungen und wird der Problematik nicht gerecht. Es müssen nicht nur sämtliche Belastungen, die durch den Flughafen Zürich/Kloten entstehen, betrachtet, sondern es müssen auch alle damit verbunden Nutzen einbezogen werden. Dann sieht das Bild schon anders aus. Dann sind die Belastungen genau dort anzutreffen, wo auch der Gewinn erzielt wird."

„Der Züricher Fluglärmindex ist aus mehreren Gründen unbrauchbar. Dass immer mehr Anwohner im Umfeld des Flughafens auf Schweizer Seite vom Fluglärm belästigt werden, liegt auch daran, dass immer mehr Menschen in Bülach und Bassersdorf angesiedelt werden. Denn in beiden Orten sind die Einwohnerzahlen 2006 um mehr als fünf Prozent gestiegen Die Schweiz schafft sich selbst immer mehr zusätzliche Fluglärmbetroffene durch diese Raumordnungspolitik“, sagte die SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de am 27.05.2008

 

Veranstaltungen Familienfest in Ravensburg am 14. Juni 2008

Das Fest für Mitglieder und Freunde, für junge Familien und alle Junggebliebenen jeden Alters!

Die SPD Baden- Württemberg feiert am Samstag, 14. Juni 2008, ein zentrales Familienfest im Freizeitpark Ravensburger Spieleland. Wir wollen mit unseren Mitgliedern, Freunden, Sympathisanten und ihren Familien / Kindern einen schönen und abwechslungsreichen Tag verbringen und neben Spiel und Spaß auch Reden, Diskussionen und Gespräche zu Themen wie Familien- , Schul- und Bildungspolitik anbieten. Auf dem Gelände des Spielelandes haben wir die Möglichkeit beides optimal miteinander zu verbinden.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de am 24.05.2008

 

Ankündigungen Wettbewerb „Kulturelle Vielfalt am Arbeitsplatz"

Die Waldshuter SPD Kreisvorsitzende Rita Schwarzelühr-Sutter MdB, ruft Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen auf, sich am Wettbewerb „Kulturelle Vielfalt am Arbeitsplatz“ zu beteiligen. Teilnehmen können Betriebe und öffentliche Einrichtungen jeglicher Größe mit Sitz in Deutschland, die Menschen mit Zuwanderungshintergrund beschäftigen und deren besonderen Kompetenzen gezielt nutzen.

„Die Sprach- und Kulturkenntnisse von Menschen ausländischer Herkunft helfen zum Beispiel dabei, neue Kundengruppen im In- und Ausland zu erreichen“, sagte Rita Schwarzelühr-Sutter (SPD).

Ziel des Wettbewerbs sei es, Unternehmen bekannt zu machen und auszuzeichnen, die die Potenziale kultureller Vielfalt erkannt haben und erfolgreich einsetzen. „Angesichts des demografischen Wandels und des bereits jetzt beklagten Mangels an Fachkräften muss es Deutschland besser gelingen, die vorhandenen Potenziale – egal welcher Herkunft – besser auszuschöpfen“, sagte die Waldshuter SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de am 23.05.2008

 

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