Besichtigung der Bürgersolaranlage auf dem Bauhof in Küssaberg (Bild: Noth) Presseecho Südkurier: Lob für Solardach

Küssaberg (tn) Die Bürgersolaranlage in der Gemeinde Küssaberg ist für die Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter beispielgebend. Deshalb lud sie zu einem Informationsgespräch nach Küssaberg ein und hatte mit Stefan Drayer einen Photovoltaikspezialisten an ihrer Seite.

Stefan Drayer hat vor fünf Jahren die Bürgersolaranlage auf dem Dach des kommunalen Bauhofs eingerichtet. Und er traf nicht nur bei der Gemeindeverwaltung, die das Dach zur Verfügung stellte, sondern auch bei privaten Betreibern Aufgeschlossenheit an. Bei sieben Betreibern insgesamt aus Küssaberg, Waldshut und Hohentengen, die mit jeweiligem Dachnutzungsvertrag, eigenen Modulen und eigenen Zählern in das Projekt eingebunden sind.

Da die SPD sich neben dem langsamen Ausstieg aus der Atomenergie auch dem Thema alternative Energien verschrieben hat, ist für Schwarzelühr-Sutter die Anlage von besonderer Bedeutung. „Sie macht deutlich, dass es allen Menschen – auch jenen die zur Miete wohnen und kein eigenes Hausdach besitzen – möglich ist, sich für Klima und Umwelt einzusetzen.“ Klimaschutzziele seien ehrgeizige Ziele und dabei fange man am besten bei sich selbst an, so Schwarzelühr-Sutter. Gepaart mit Energieeffizienz, der Ausschöpfung also von Möglichkeiten, Strom einzusparen.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de am 01.09.2009

 

Bild: Südkurier/wipf Presseecho Südkurier: Ute Vogt gratuliert zum 100.

Das 100. Jubiläum des SPD-Ortsvereins Jestetten-Altenburg wurde im Alten Schulhaus mit prominenten Gästen und Mitgliedern gefeiert. Auch die Landesvorsitzende der SPD, Ute Vogt, war bei der Feierlichkeit in Jestetten dabei.

Jestetten – Nach einem Sektempfang und der Begrüßung durch die Vorsitzende Karin Rehbock-Zureich, machte sich das langjährige Mitglied Albert Moser Gedanken über den Ursprung der SPD in Deutschland.

Der Feier wohnten neben vielen Mitgliedern prominente Gäste bei, unter ihnen die Landesvorsitzende der SPD, Ute Vogt, die Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter, Regierungsrätin Ursula Hafner-Wipf und Nationalrat Hans-Jürg Fehr aus Schaffhausen und Bürgermeisterin Ira Sattler. Vertreten waren ebenso die Fraktionssprecher Rainer Denzel von den Freien Wählern und Lothar Altenburger von der CDU. Karin Rehbock-Zureich streifte in ihrer Rede die Geschichte des Ortsvereins Jestetten, der sich 1973 mit dem Altenburger Verein zusammengeschlossen hat.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de am 31.08.2009

 

Karin Rehbock-Zureich Presseecho Südkurier: SPD prägt das Ortsleben mit

Karin Rehbock-Zureich ist seit 1990 Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Jestetten-Altenburg, der am 30. August sein 100-jähriges Bestehen feiert. Wir haben ihr zum Ortsverein und zur SPD selbst Fragen gestellt.

Was sind die Besonderheiten des SPD-Ortsvereins Jestetten-Altenburg?

Die SPD Jestetten-Altenburg hat immer wichtige Themen aufgegriffen und so das Ortsleben mitgeprägt. Ich erinnere etwa an die Themen „Sicherheit im Straßenverkehr“ – es gab eine Tempo-30 Initiative – „Kinderbetreuungszeiten – Öffnungszeiten der Kindergärten“ – durch eine Umfrage bei den Eltern haben wir Bewegung in die Diskussion gebracht, „Einsatz für erneuerbare Energien“. Durch die besondere Lage von Jestetten, umgeben von der Schweiz, waren für uns grenzüberschreitende Kontakte zu den SP-Kolleginnen und Kollegen immer wichtig.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de am 29.08.2009

 

Veranstaltungen Fernsehduell Steinmeier : Merkel

Seien Sie herzlich eingeladen, wenn die SPD Mitglieder aus dem Kreis WT gemeinsam mit ihrer Abgeordneten in Berlin, Rita Schwarzelühr- Sutter, das Rededuell verfolgen.

public viewing: Fernsehduell Frank- Walter Steinmeier : Angela Merkel, Ort: Sportgaststätte am Waldstadion in Laufenburg am 13. September 2009 ab 20°° Uhr

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de am 27.08.2009

 

Standpunkte "Gekröpfter" muss vom Tisch

"Die Auffassung des Schweizer Bundesverwaltungsgerichtes, das den gekröpfte Nordanflug auf Sicht auf den Flughafen Zürich als weniger sicher ansieht, begrüße ich außerordentlich. Ich habe mich immer wieder gegen das Anflugverfahren ausgesprochen, da es zu viele Risiken birgt, besonders bei der Route über die schweizerischen Atomanlagen. Jetzt muss der "Gekröpfte" endgültig vom Tisch", sagte die SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter.

Das Schweizer Bundesverwaltungsgericht hat befunden, dass die konventionellen Anflugverfahren grundsätzlich sicherer sind als der gekröpfte Nordanflug auf Sicht. Dessen Einführung widerspräche deshalb dem luftfahrtrechtlichen Grundsatz der maximalen Sicherheit.

"Sicherheit muss im Flugverkehr an erster Stelle stehen. Diese kann beim gekröpften Nordanflug auch aufgrund der Nähe zu den schweizerischen Atomanlagen nicht gewährleistet werden. Ich dränge weiter auf Einhaltung der 2,5 nautischen Meilen Grenzabstand", sagte die Waldshuter SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de am 27.08.2009

 

RSS-Nachrichtenticker

RSS-Nachrichtenticker, Adresse und Infos.

 

WebsoziCMS 3.9.9 - 004387733 -