SPD WT liefert Neues frei Haus

Features

Der SPD Kreisverband Waldshut informiert jedes Mal, wenn eine neue Nachricht, ein Artikel oder ein Terminhinweis auf dieser Website eingestellt wurde, zusätzlich alle Interessierten bei "Twitter". Twitter Nutzer, die sich für den Empfang solcher Kurznachrichten angemeldet haben, erhalten diese dann auf die von ihnen festgelegte Weise.

Was ist Twitter?
Twitter ist ein so genanntes Micro Blogging System im Internet. Ähnlich wie beim SMS werden Kurznachrichten an einen Empfängerkreis gesendet. Dabei kann jeder selber bestimmen, welche Nachrichten er aktiv und auf welche Weise vom System zugestellt bekommen möchte oder sich auch selber bei Bedarf anschaut.

Dazu gibt es im Netz jede Menge Programme und Tools, die einen beim Empfang unterstützen. Aufgrund der Kurznachricht entscheidet jeder Nutzer dann selber, ob er zum Artikel navigiert, oder nicht. Twitter wird hier also wie ein Pressedienst genutzt, der in diesem Falle nicht Agenturmeldungen, sondern Nachrichten Ihrer SPD im Kreis Waldshut verteilt. Probieren Sie es doch einmal aus. Die Nutzung ist denkbar einfach.

Zum einfachen Empfang empfehlen sich Werkzeuge wie zum Beispiel "Twitbin", das einfach als so genannte "Sidebar", in das Fenster Ihres Internetprogramms eingeblendet wird.

 

Homepage SPD Kreisverband Waldshut auf spd-wt.de

 

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Bundes-SPD aktuell

Bundes-SPD aktuell


Wir wollen den Zusammenhalt wieder stark machen - auf dass Alle ein lebenswertes, bezahlbares Zuhause haben. Jetzt haben wir im Koalitionsausschuss eine Einigung erzielt für mehr bezahlbare Wohnungen. Dieses und weitere Ergebnisse im Überblick:

Wenn die eigenen Eltern pflegebedürftig werden, mussten die Kinder bislang für deren Unterhalt aufkommen - wenn die Eltern Hilfe zur Pflege oder andere Leistungen der Sozialhilfe erhalten. Sozialminister Hubertus Heil ändert das jetzt. Und es gibt mehr Leistungen für Menschen mit Behinderung.

 

Landes-SPD aktuell

SPD Baden-Württemberg aktuell


Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch erklärt zur Zulassung des Volksbegehrens Artenschutz:

"Die Landesregierung konnte es sich schlichtweg nicht leisten, auch das zweite Volksbegehren innerhalb kürzester Zeit mit vorgeschobenen juristischen Argumenten scheitern zu lassen. Im Übrigen erstaunt es doch sehr, dass nach acht Jahren mit grünem Ministerpräsidenten und grünem Umweltminister die Bürger keinen anderen Weg sehen, als über ein Volksbegehren mehr Arten- und Naturschutz für Baden-Württemberg durchzusetzen.

 

EUROPA

Unsere Abgeordneten für Baden-Württemberg
Evelyne Gebhardt, MdEP
Peter Simon, MdEP
SPD im Europaparlament S&D

 

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