Berufsausbildung vorbildlich

Presse im Wahlkreis

Der Südkurier berichtet in seiner Ausgabe vom 11.04.208 über den Besuch der JUSOS bei der Sedus Stol AG:

Waldshut-Tiengen - Gemeinsam mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Alfred Winkler aus Rheinfelden besuchten die Waldshut-Tiengener Jusos die Sedus Stoll AG in Dogern. Anlass für den Besuch der SPD-Nachwuchsorganisation war das Thema Ausbildung, dem zurzeit die besondere Aufmerksamkeit der Jusos gilt.

Beim Büromöbelhersteller Sedus Stoll erlernen 32 junge Leute einen Beruf. Sie werden in zwölf verschiedenen Berufen vom Polsterer bis zur Industriekauffrau ausgebildet. Dem Betrieb ist besonders an einer guten Zusammenarbeit mit Schulen und Lehren gelegen, um so den Übergang von Schulabgängern in die berufliche Bildung zu verbessern. Der Vorsitzende der Waldshut-Tiengener Jusos, Mirko Maier, lobte das Engagement des Betriebs: "Sedus Stoll kommt als Unternehmen seiner sozialen Verantwortung nach und gibt jungen Menschen am Hochrhein die Chance für einen optimalen Start in den Beruf." Maier gab aber zu bedenken, dass es trotz des derzeitigen Aufwinds auf dem Ausbildungsmarkt immer noch Probleme gebe. Aus Sicht der Jusos müsse nun verstärkt mit allem Nachdruck versucht werden, Altbewerber, die sich wiederholt um eine betriebliche Ausbildung bewerben, zu vermitteln. Der Blick in die Praxis bestätige die Kritik der SPD und der Jusos am dreigliedrigen Schulsystem: Für Bewerber mit Hauptschulabschluss komme kaum ein Ausbildungsplatz in Frage. "Wer die Schule verlässt, muss sie ausbildungsfähig verlassen. Wir brauchen eine längere gemeinsame Lernzeit, die alle Schüler zu einem qualifizierten Abschluss führt. Die von der Landesregierung propagierte individuelle und begabungsgerechte Förderung an Hauptschulen findet nicht statt", sagte der stellvertretende Juso-Landesvorsitzende Fabian Wunderlich aus Lauchringen.

 

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23.06.2022 15:12
#Wegmit219a.
Morgen geht es im Bundestag um die Streichung des Artikels 219a und einen Schluss der Kriminalisierung von Ärzt:innen, die über Schwangerschaftsabbrüche informieren. Das ist wichtig, denn wir wollen mehr Selbstbestimmung ermöglichen und für alle mehr niedrigschwellige Beratungsangebote sicherstellen.

Worum geht es?

Ärzt:innen werden durch §219a kriminalisiert, wenn sie über Schwangerschaftsabbrüche informieren. Diese Kriminalisierung führt zu einer Verschlechterung der medizinischen Versorgungssituation. Besonders im ländlichen Raum sind kaum noch Ärzt:innen anzutreffen, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen können.

 

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